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Triboo und Electrolux arbeiten gemeinsam an einer Küche der Serie NEVERENDING

Am 11. Juni dieses Jahres sind Electrolux und TRIBOO offiziell eine Partnerschaft eingegangen. Gemeinsam setzen sie sich Ziele für die Kreislaufwirtschaft. So wollen sie beispielsweise Abfälle reduzieren, die Verschwendung von Rohstoffen verhindern, CO2-Emissionen verringern und die Kreislaufwirtschaft Wirklichkeit werden lassen.

TRIBOO UND ELECTROLUX ARBEITEN GEMEINSAM AN EINER NEVERENDING KÜCHE

Am 11. Juni dieses Jahres sind Electrolux und TRIBOO offiziell eine Partnerschaft eingegangen. Gemeinsam setzen sie sich Ziele für die Kreislaufwirtschaft. So wollen sie beispielsweise Abfälle reduzieren, die Verschwendung von Rohstoffen verhindern, CO2-Emissionen verringern und die Kreislaufwirtschaft Wirklichkeit werden lassen.

Electrolux absoluter Weltmarktführer im Bereich der nachhaltigen Produktion

Electrolux ist ein schwedisches Unternehmen und einer der weltweit größten Hersteller von Haushaltsgeräten. Die Produkte werden unter verschiedenen Markennamen verkauft, unter anderem unter dem eigenen Namen Electrolux und in den Niederlanden vor allem unter AEG und Zanussi. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, ist Electrolux ein absoluter Global Player. So ist das Unternehmen zum zwölften Mal in Folge Marktführer in der Kategorie Gebrauchsgüter des Dow Jones Sustainability Index. Darüber hinaus ist Electrolux der einzige Hersteller von Gebrauchsgütern, der 2019 mit dem RobecoSAM Gold Class Award ausgezeichnet wurde.

TRIBOO und die erste kreislauffähige Küche der Welt: die NeverEnding Kitchen

TRIBOO sorgt dafür, dass Rohstoffe nie wieder in den Abfall gelangen. Bei allem, was sie tun, schaffen sie Harmonie zwischen Mensch und Natur. Sie tun dies, indem sie Verantwortung übernehmen. Sie setzen revolutionäre Innovationen in Gang, um maximale Wirkung zu erzielen. Sie verwandeln wertlosen Abfall in gesunde und kreislauffähige Produkte. Vor 2 Jahren stellten sie während der Dutch Design Week den Prototyp der ersten Kreislaufküche der Welt vor. Hergestellt aus den Verpackungsmaterialien neuer Küchen. Die Produktionsküche folgte ein Jahr später, und jetzt sind sie bereit für die nächste Phase, die Skalierung.

NeverEnding Küche für ein lebenslanges Kochvergnügen

Diese Wegwerfgesellschaft ist nicht nachhaltig. In einer Zeit, in der wir mehr über Ressourcen, Gesundheit und die Umwelt nachdenken, suchen wir nach Lösungen. TRIBOO hat deshalb eine nachhaltige Alternative für die Küche entwickelt: die NeverEnding Kitchen. Die NeverEnding Kitchen garantiert eine Küche fürs Leben. Das Unternehmen bietet eine Küche, die sich nach den Wünschen der Kunden verändert. Dank des modularen Aufbaus können die einzelnen Komponenten einfach abgenommen und ausgetauscht werden. Die Anordnung und das Aussehen können jederzeit angepasst werden. Küchen dienen so als Rohmaterialspeicher. Wenn die Küche ersetzt werden muss, wird sie zurückgenommen und aus dem Rohmaterial der alten Küche eine neue, kreislauffähige Küche hergestellt. Auf diese Weise wird die Küche nie wieder zu Abfall. Mit dem Kauf einer NeverEnding Kitchen hört die Verschwendung von Rohstoffen auf, und der Eigentümer investiert in nachhaltige und wiederverwendbare Materialien. Die Küche ist ein wertvoller Fundus; wenn der Wert der Rohstoffe steigt, profitiert auch der Käufer. So sind Küchen und die Freude am Kochen unendlich.

Gemeinsame Schritte auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft und einer abfallfreien Gesellschaft

Electrolux hat erforscht, wie Verbraucher nachhaltiger leben können und hat deshalb das Better Living Programm entwickelt. Diese Nachhaltigkeitsstrategie zielt darauf ab, Electrolux innerhalb von 10 Jahren klimaneutral zu stellen. Darüber hinaus will Electrolux bis 2030 ein Kreislaufunternehmen sein, so Mario Spaans - Key Account Manager Projects, Electrolux. Es müssen noch viele Schritte unternommen werden. Durch die Partnerschaft mit TRIBOO machen wir einen großen Schritt nach vorne. Marc van der Heijden - Direktor von TRIBOO, sagt, er freue sich auf die Herausforderungen, wenn es um Eigentum, Verantwortlichkeit, Rohstoffrückgewinnung, zirkuläre Umsatzmodelle und logistische Rückflüsse geht, um nur einige zu nennen. Um etwas Großes zu erreichen, muss man mit etwas Kleinem anfangen, so van der Heijden.